Inklusion

 

Bereits seit vielen Jahren besteht die Kooperation zwischen der reha GmbH und dem JKG Lebach. Von Anfang an war die MTB-AG hier an vorderster Front dabei – so wurden zum Beispiel zweimal die saarländischen MTB-Meisterschaften gemeinsam ausgerichtet. Im Laufe der Jahre wurden die Vernetzung immer engmaschiger. Lesen Sie selbst.

 

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Zur Geschichte der Inklusion

Alpencross 2022

Im dritten Anlauf soll es nun endlich wieder mit einer Tour über die Alpen klappen.

 

Insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler stehen in den Startlöchern - und auch die reha - Gruppe hat sich bereits gebildet.

So ist derzeit eine Rekord-Teilnahmerzahl von 42 Personen angedacht - eine echte Mammutaufgabe in Sachen Finanzierung, Organisation und Buchung der Unterkünfte.

 

Wir werden hier über die aktuellen Entwicklungen berichten!

 

Tag des Sports Oktober 2021

Tag des Sports


Gemeinsam mit 4 Klassen des Johannes-Kepler-Gymnasiums nahmen 16 Mitarbeiter/innen der reha am inklusiven Sportfest im Stadion in Lebach teil. Der Spaß an der Bewegung stand natürlich im Vordergrund, dennoch ging jeder ehrgeizig zur Sache.
So mussten einige Disziplinen im Bereich Leichtathletik & Geschicklichkeit sowie Zielwerfen und Zielschießen absolviert werden. Unterstützung erhielten wir bei allen Übungen von Mitgliedern des LTF Theeltal. Aber auch unsere Mitarbeiter engagierten sich bei der Durchführung der Veranstaltung.
Nach der Siegerehrung erhielten alle Teilnehmer eine Urkunde und ein Imbiss zur Stärkung wurde auch noch serviert.
Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Event mit unseren Freunden des JKG und sagen fett Dankeschön für die Einladung und an alle Helfer.

Bilder bei der LTF Theeltal

Bericht vom LTF Theeltal


Nachdem sich die deutsche Sportjugend vor einigen Wochen an alle Sportvereine gewendet hatte, war uns klar: wir nehmen ihr Förderangebot an und veranstalten einen Sporttag für Kinder und Jugendliche! Der „Tag des Sports“ sollte sich dabei aber nicht nur an Vereinsmitglieder wenden, sondern auch an diejenigen, die mal reinschnuppern möchten in das Treiben des LTFs. Natürlich sollte dabei der Spaß im Vordergrund stehen, kein Wettkampfgedanke.
Bereits am Donnerstag konnten sich 47 Kinder und Jugendliche im Rahmen unseres Jugendtraining vom Programm überzeugen – auch hier wurde getobt, gelaufen, balanciert und geworfen. Im Anschluss erhielten alle Teilnehmer: innen neben einer Urkunde auch eine Kugel Eis beim Eiscafé Costantin, das die jungen Sportler: innen für die Anstrengungen entlohnen wollte.
Am Donnerstag boten wir dann einen alternativen Schulsport an. Die Planungen dazu waren für uns erfahrungsgemäß leicht, weil wir auf starke Partner vertrauen konnten. Michael Thomas, Klassenlehrer einer 7. Klasse des Johannes Kepler Gymnasiums, nahm gleich mit dem kompletten Jahrgang 7 des JKG an dieser Aktion teil! Neben den zahlreichen Helfer: innen aus unserem Verein bekamen wir aber auch Unterstützung durch Performance 4 Athletes, die eine exklusive Sportstunde für die Schüler: innen anboten. Insgesamt 97 Kinder kamen dabei vom JKG in den Sportgenuß, weiterhin 16 Teilnehmer: innen der Reha Gruppe des benachbarten integrativen Logistikunternehmens.
Neben Slackline, einem klassischen Dauerlauf auf der Bahn, Wurf-Biathlon und Korbwurf bot Thorsten Schütte, Lehrer des JKG, auch das DFB Sportabzeichen an.
Nach so viel sportlicher Anstrengung durfte natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Dank der Unterstützung von Hochwald Sprudel konnten die leeren Tanks wieder aufgefüllt werden. Um den Rest – Wiener und Weck – haben wir uns dann gekümmert.
Vielen Dank an die Vielzahl unserer Helfer, es macht Spaß mit euch solche Aktionen auf die Beine zu stellen!

Jugend trainiert für Paralympics September 2021

"Jugend trainiert für Paralympics"

 

Aktionstag saarländischer Förderschulen

im Lebacher Stadion

 

Die Austragung des Sport-Aktionstag der saarländischen Förderschulen ist mittlerweile im Lebacher Stadion eine schöne Tradition.

Auch in diesem Jahr wurde diese Aktion durch die Seminarfächer des JKG tatkräftig unterstützt.

Die Schülerinnen waren nicht nur Riegenführer und Ansprechpartner der verschiedenen Schulen, sondern halfen auch bei der Durchführung der Wettkämpfe. Mit den Aufnahmen von Herrn Schütte und Herrn Thomas konnten wir nun ein kleines Video zusammenschneiden.

 

3-Länder-Giro August 2021

3 - Länder - Giro - 2021

 

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Am 30. August trafen wir uns gegen 8 Uhr morgens auf dem Schulhof und begannen recht zügig mit dem Beladen des Anhängers mit unserem Gepäck. Anschließend führten wir einen ausführlichen Bike-Check durch, damit unsere Sicherheit für die gesamte Fahrt gewährleistet war. Nachdem wir uns dann von unseren Familien und Freunden verabschiedet hatten, sattelten wir auf und starteten unsere Tour. Die ersten 30km ging es flach und ohne große Anstrengung nach Mondorf, bis uns immer mehr Höhenmeter erwarteten. Nach einer längeren Pause an der Burg Malbrouck, wo uns die Mitarbeiter der reha mit Lunchpaketen erwarteten, stellten wir uns der zweiten Hälfte der Tour entgegen. Nach einigen Kilometern machten wir einen kleinen Zwischenstopp am Denkmal des „Schengener Abkommens“, welches direkt am Ufer der Mosel liegt. Diese Chance ließ sich unser Politiklehrer Hr. Omlor nicht nehmen und hielt eine kurze Ansprache über die Bedeutung des Denkmals, welches den Punkt markiert, an dem die 3 Ländergrenzen von Luxemburg, Frankreich und Deutschland aufeinander treffen. Dieser kleine Exkurs war äußerst interessant und erlaubte uns nochmal unsere Kräfte zu sammeln, da die Tour im Anschluss direkt weiterging. Somit sattelten wir wieder auf und setzten die Tour fort. Auch die restliche, von vielen Höhenmetern geprägte, Strecke meisterten wir und kamen abends nach rund 91 km alle gesund und munter in Luxemburg an. Dort erwartete uns ein toller Empfang, leckere Pasta und ein gemütliches Bett. Wir waren alle erschöpft von dem anstrengenden aber auch sehr spannenden Tag und machten uns nach dem Abendessen direkt auf den Weg ins Zimmer. Der zweite Tag startete perfekt mit frischen Brötchen und einem Besuch der City. Wir waren alle verblüfft von der Schönheit der Stadt und kosteten den Vormittag aufs Ganze aus. Anschließend machten wir uns gegen Mittag für das langersehnte Fußballturnier mit den reha-Mitarbeitern und einer lokalen Fußballmannschaft aus Itzig fertig. Nach rund 10 km auf dem Fahrrad kamen wir in unserem neuen Trikoset am Sportplatz an und wurden mit den Mitarbeitern der reha in zwei gemischte Mannschaften aufgeteilt. Daraufhin startete das Turnier, bei dem alle Teams sich einmal gegenüberstanden. Nach 3 sehr spannenden Partien musste der Gewinner im Elfmeterschießen entschieden werden. Schließlich setzte sich die Mannschaft aus Luxemburg knapp durch und gewann das Turnier. Nichtsdestotrotz lieferten alle Spieler eine phänomenale Leistung ab und für alle Beteiligten war dies das Highlight der Tour. Vor allem die Spieler der reha überzeugten auf höchstem Niveau und erzielten mit Abstand die meisten Tore. Um diesem außergewöhnlichen Tag einen würdigen Abschluss zu geben, begaben wir uns nach einer sehr leckeren Lasagne in der Jugendherberge erneut auf den Weg in die Innenstadt. Dort erwartete uns eine Kirmes, wie sie fast noch niemand gesehen hat. Es gab viele schöne Karussells und riesige Achterbahnen. Außerdem ließen wir uns die Vielzahl an Restaurants zugutekommen und machten noch einen finalen Rundgang durch die tollen Geschäfte. Es war ein sehr schöner Abend, den wir mit einem langen Schlaf beendeten, da uns am nächsten Tag schon die nächste längere Tour erwartete.

 

Der dritte Tag begann mit einem tollen Frühstück in unserem Hostel. Danach packten wir unsere Taschen und machten uns bereit, die zweite Etappe der Tour zu absolvieren. Zuerst durchquerten wir die Innenstadt Luxemburgs, welche sich wegen der vielen Höhenmetern als erste Hürde erwies. Danach folgten schöne Landstraßen, die uns schließlich zur Mosel führten. Von da an ging es hauptsächlich flach weiter. In der Nähe von Trier machten wir an einem Dönerladen halt, um zu Mittag zu essen. Nach einer kurzen Pause und durch einen Döner gestärkt, legten wir noch die restlichen Kilometer bis zu unserem Ziel, dem Triolago, zurück. Dort angekommen bezogen wir zunächst die Holzfässer, in denen wir die nächsten beiden Nächte verbringen würden. Am Abend besuchten wir die Sommerrodelbahn, auf der jeder zwei aufregende Abfahrten erleben durfte. Zum Abschluss ließen wir den Tag noch beim Italiener am Triolago, wo wir ein sehr leckeres Abendessen genießen durften, ausklingen. Insgesamt legten wir an diesem Tag 70 Kilometer mit ca. 300 Höhenmetern zurück.
Am nächsten Tag stand ein vielfältiges Programm auf dem Plan. Nach dem Frühstück besuchte eine Gruppe von Schülern den Bikepark in Mehring, während die anderen ein spannendes Wikingerschachtunier veranstalteten. Der Bikepark war ein tolles Erlebnis und für viele eine neue Erfahrung. Dank den Mitarbeitern der reha gmbh, die uns mit einem Bus zum Start der Trails brachten, konnten wir uns voll und ganz auf die Abfahrten konzentrieren. Drei Trails und ein beschädigtes Fahrrad später kehrten wir zum Campingplatz zurück. Dort ging es direkt weiter, denn als nächstes stand Wasserski auf dem Plan. Nachdem wir uns umgezogen und eine kurze Einweisung bekommen hatten, konnte der Spaß beginnen. Anfangs gab es noch die ein oder anderen Schwierigkeiten, die meisten hatten jedoch schnell den Dreh raus. Danach besuchten wir die Fußballgolfanlage. Zum Abendessen gab es neben der leckeren Pizza und der Pasta für jeden noch ein Eis.


Am letzten Tag unserer Tour hatten wir noch einmal anstrengende 900 Höhenmeter vor uns. Nachdem wir unser Gepäck in die Busse der reha gmbh gepackt und gefrühstückt hatten, machten wir uns auf den Heimweg. Die ersten drei Stunden der letzten Etappe verbrachten wir damit, bergauf zu fahren. Nach diesem wirklich langen Anstieg und dem ersten platten Reifen der Tour, legten wir auf der Grimburg eine kleine Pause ein. Bis zur Burg mussten viele Hindernisse, wie zum Beispiel ein umgefallener Baum oder ein Bach überquert werden. Von dort an ging es über Felder und Wiesen weiter, bevor es bei Limbach zum letzten Anstieg nach Gresaubach ging und wir kurze Zeit später müde, aber zufrieden, in Lebach empfangen wurden.


(Max Bach, Leo Bach, Laura Holtzmann, Joshua Zimmer)

Bilder der Fahrt

 


Etappe 1: Lebach - Luxemburg/Stadt (91km - 900hm)

Von Lebach gings Richtung Dillingen an die Saar und weiter zur Staustufe nach Rehlingen. Spätestens beim Anstieg nach Mondorf war das Einrollen beendet - die ersten 500hm lassen sich auf asphaltierter Straße allerdings gut hochrollen. Über den Panoramaweg "Steine an der Grenze" gehts zur Burg nach Malbrouck, die sehr beeindruckend am Hang liegt. Nun ist es nicht mehr weit bis zur Abfahrt nach Schengen an die Mosel zum Dreiländereck. Von da an geht es wieder bergauf Richtung Mondorf-Les-Bains und ab da im hügeligen Gelände abwechslungsreich bis zur Alzette. Die letzten Kilometer lassen sich dann am Fluss gut ausrollen, bevor es zum Schlussanstieg an der Luxemburger Festungsmauer kommt.

Etappe 2: Luxemburg/Stadt - Riol (75km - 850hm)

Die erste Hälfte der Tour läuft wellig durch den Wald, bis man nach 35km bei Wasserbillig auf die Mosel trifft. Von dort aus kann man entweder komplett flach an der Mosel über Trier nach Riol touren, wobei ein kleiner Bogen mit Extra-Kilometern zurückzulegen ist. Diese kann man mit einigen giftigen Extra-Höhenmetern auf dem direkten Weg umgehen - dafür wird man mit tollen Ausblicken und einer schönen Trailabfahrt belohnt. Der Rest lässt sich in toller Atmosphäre im Moseltal gemütlich ausrollen.

Etappe 3: Riol - Lebach (65km - 900hm)

Der von 2020 bekannte Rückweg hat direkt zu Beginn seine Tücken: Aus dem Moseltal geht es bis Reinsfeld mehr oder weniger steil bergauf. Bei Wadrill bietet die Grimburg die Chance auf einen lohnenden Abstecher, der bei der Abfahrt mit einem kurzem, aber sehr anspruchsvollem Trail belohnt wird. Von da an geht es über Wadern wellig in großen Schritten Richtung Lebach.

Rückblick aus der Sicht der REHA:

Bei einem lang ersehnten Wiedersehen mit der reha haben wir ein Interview mit unseren Begleitern durchgeführt, um ihre Sicht der Tour nachvollziehen zu können und uns zu erkundigen, welche Momente sie ohne uns erlebt haben.

Wie hat dir die Zusammenarbeit mit den Schülern des JKG gefallen?
Aus den Antworten der Mitarbeiter der Reha lässt sich schließen, dass ihnen die Zusammenarbeit mit den Schülern des JKGs „sehr gut“ gefallen hat. Als Gründe nennen sie, dass man sich gut untereinander verstand und Spaß bei den gemeinsamen Aktionen hatte.

Was war dein Highlight der Tour?
Da ihnen die gemeinsamen Aktivitäten so gut gefallen haben, fragen wir sie nach ihrem persönlichen schönsten Moment der gemeinsamen Unternehmung. Dabei sticht als Antwort das Fußballturnier heraus, hierbei gefiel ihnen vor allem das Toreschießen und die gute Einbindung in das Spiel. Auch die Actionparts, zum Beispiel das Besuchen der Sommerrodelbahn, empfanden viele als ihr Highlight. Die gemeinsame Tour selbst wird einmal sogar als schönstes Erlebnis wahrgenommen. Eine Antwort, die uns besonders überraschte, kam von Markus. Sein persönliches Highlight war das Kennenlernen der Schüler und mal „was anderes“ zu erleben.

Was habt ihr unternommen während die Schüler Fahrrad gefahren sind?
Natürlich hat es uns auch interessiert, was die reha während wir Fahrrad gefahren sind unternommen hat, weil sie uns mit einem Bus begleiteten und wir an den Tagen des Fahrradfahrens vergleichsweise wenig Kontakt hatten. Dabei erfuhren wir, dass sie montags lediglich „auf uns warteten“ und uns freundlicherweise Lunchpakete zubereiteten, die uns während einer Pause an der Burg Malbrouck überreicht wurden. Neben ihren eigenen Lunchpaketen erfolgte eine Verpflegung im McDonald´s und sie legten eine Shoppingtour ein. Mittwochs besichtigten sie Trier während wir schwitzend Fahrrad gefahren sind. Das Wasserskifahren von uns überbrückte die reha mit Schwimmen in nahegelegenen See. Während unsere letzte Etappe anstand, unternahmen sie eine Bootstour.

Bist du interessiert eine solche Tour zu wiederholen?
Auf die Frage, ob sie interessiert sind, eine solche Tour zu wiederholen, kam ein kollektives „ja“. Jana ging sogar so weit zu sagen, sie wäre „direkt dabei!“. Die Tour war für alle demnach ein tolles Erlebnis, das man jederzeit wiederholen würde.

Interview mit Barbara Blaumeiser
Neben dem Interview mit unseren neuen Freunden stellten wir auch Barbara Blaumeiser zu ihrer Sicht auf die Tour ein paar Fragen. Auch sie nimmt die Tour „sehr positiv“ wahr und ist „stolz“ auf die Kooperation mit dem JKG, die „sehr gut funktioniert“. Da diese Zusammenarbeit bereits seit 2014 besteht, hat sie viele neue Bekanntschaften mit den Hauptverantwortlichen gemacht und sogar Freundschaften geknüpft. Ein interessanter Fakt ist, dass sie 2020 an der Alpenüberquerung teilnehmen wollte, was leider an der Corona-Pandemie scheiterte. Diese Tour plant sie 2022 mit dem Jahrgang unter uns nachzuholen.

Insgesamt war die Tour zusammen mit der reha ein voller Erfolg, der nicht nur uns, sondern auch der reha viel Freude bereitet hat. Die Kooperation zwischen dem JKG und der reha verspricht weiterhin eine erlebnisreiche Zukunft.


Dieses Interview führten Emma Müller, Hannah Schmidt und Ann-Cathrin Scherschel

Tanzworkshop Juli 2021

Tanzaktion „Issambuana“


Zur Vorbereitung auf die gemeinsame Fahrradtour und das Kennenlernen der Reha-Mitarbeiter trafen wir, die Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums im Vorlauf zu einem gemeinsamen Tanzworkshop. Dabei übten wir den eine Woche vorher einstudierten Tanz gemeinsam mit der reha und führen diesen danach auf, dass Ergebnis kann sich auf YouTube unter „ #Issambuana-Tanzworkshop reha Lebach - JKG Lebach“ angeschaut werden.
Als wir das allererste mal im Gebäude der reha eintrafen waren wir relativ nervös, da es für alle Schüler eine neue Situation war aber die Spannung löste sich glücklicherweise sehr schnell. Nach ein paar Minuten fanden wir uns zu Gruppen zusammen, welche von Anfang an viel Spaß beim erlernen der gemeinsamen Choreographie hatten. Insgesamt war die Tanzaktion eine gelungene Vorbereitung auf die gemeinsame Tour, die unser allen Vorfreude extrem steigerte und an welche man gerne zürückdenkt.

 


 

Ministerin Bachmann unterstützt Inklusionsprojekt September 2020

Ministerin Bachmann unterstützt Inklusionsprojekt von reha und JKG Lebach


Hoher Besuch am Johannes-Kepler-Gymnasium Lebach:

Die saarländische Sozialministerin Monika Bachmann war vergangene Woche zu Gast,

im Gepäck mit dabei hatte sie eine „Finanzspritze“ für das Inklusionsprojekt „Alpencross“.

 

In diesem Projekt bereiten sich Schülerinnen und Schüler des JKGs Lebach seit Beginn dieses Schuljahres auf ihr großes Abenteuer vor,

eine Tour mit dem Mountainbike über die Alpen, die im August 2020 stattfinden soll. Initiator und Chef de Mission ist Michael Thomas,

ein passionierter Mountainbiker und Lehrer am JKG, der ein solches Projekt mit Schülern schon 2016 und 2018 erfolgreich durchgeführt hat.

Neu geplant ist in diesem Jahr, dass eine Gruppe von Mitarbeitern der reha- gmbh Lebach die Tour über die Alpen begleitet.

Das JKG Lebach und die reha- gmbh arbeiten im Rahmen ihrer Kooperation schon seit Jahren im sportlichen Bereich eng zusammen.

Nach gemeinsamen Veranstaltungen mit der MTB-AG, dem Fußball-DFB-Projekt, dem JKG-Benefizlauf und einem inklusiven Surfprojekt in den Niederlanden

soll das Alpencrossprojekt die Kooperation auf die nächste Inklusionsstufe heben.


Die Realisation eines solchen Unternehmens kostet natürlich eine Menge Geld und so lernen die Schülerinnen und Schüler hierbei als Gruppe nicht nur

zusammen zu trainieren, um fit zu werden, sondern auch Fähigkeiten wie einen Finanzierungsplan aufzustellen

und umzusetzen und Sponsoren zu gewinnen. In diesem Zusammenhang wandten sie sich deshalb auch

an das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie mit der Bitte ihr Inklusionsprojekt zu unterstützen.


Frau Ministerin Monika Bachmann war gerne dazu bereit und ließ es sich nicht nehmen persönlich einen Scheck über 5.000 € zu überreichen.

In einer kleinen Feier am JKG Lebach nahmen Schulleiter Hans Herrmann, der Geschäftsführer der reha  Thomas Vogelgesang,

der Betriebsleiter des reha-Logistik Centers Lebach André Roersch, die betreuenden Lehrer, Vertreter der Reha gmbh Lebach

und Schüler des Seminarfachs „DFB-Junior-Coach meets Alpencross“ freudig diese großzügige Spende in Empfang.

In Ihrer Ansprache betonte Ministerin Bachmann die Bedeutung und das Vorbildhafte dieses inklusiven Sportprojekts

und wünschte den Beteiligten alles Gute zum Gelingen der Alpenüberquerung.

Inklusiver MTB-Vierkampf Oktober 2019

Inklusiver MTB-Vierkampf mit gelungener Premiere


Für den goldenen Herbst ( 2019 ) hat sich das Seminarfach „DFB-Junior-Coach meets Alpencross“ von Hr. Schütte und Hr. Thomas etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

So wurde gemeinsam mit der Partnerfirma reha gmbh ein MTB-Vierkampf entwickelt und ausgerichtet, an dem Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums und

behinderte Mitarbeiter der reha gmbh gemeinsam in die Pedale treten.

Insgesamt starteten 35 Teilnehmer bei diesem Wettbewerb, der als Weiterentwicklung des bereits 2014 am Hoxberg ausgerichteten Dreikampfs betrachtet werden kann.

Das damalige Pilotprojekt für „Jugend trainiert für Olympia“ fiel leider den bundesweiten Sparmaßnahmen zum Opfer und wurde seitdem nicht weiterverfolgt.

 

Schauplatz des Vierkampfes war das Gelände rund um die Tennisplätze des TC Rot Weiß Lebach,

denen auch noch einmal auf diesem Weg für die unkomplizierte Bereitstellung ihres Parkplatzes gedankt sei.

In drei Gruppen wurden die ersten drei Stationen zyklisch durchlaufen:

Ein 100m-Sprint auf leicht ansteigendem Terrain forderte schnelle Beine und die richtige Taktik beim Schalten.

Das komplette Gegenteil war beim Schneckenrennen gefordert.

Hier sollten 10m in einem schmalen Korridor möglichst langsam durchfahren werden

– viele Schüler überzeugten hier mit großem Gleichgewichtsgefühl und balancierten teilweise sogar lässig die geforderte Minute auf der Stelle.

Die dritte Disziplin kombinierte die beiden Anforderungen:

Beim Parcours durch Hütchen und Gassen, über Paletten, Stege und Wippen waren Geschick und Schnelligkeit gefordert.

Während der Auswertung der Ergebnisse

fand nach einer Proberunde ein kleiner Staffelwettbewerb statt, bei dem alle Teilnehmer die Strecke für das abschließende Verfolgungsrennen kennen lernten.

Hier gaben sich die Staffeln des Seminarfachs keine Blöße und belegten die ersten drei Plätze.

Eine gemischte Staffel aus dem frisch gebackenen Saarlandmeister Elias Frehde (7d) und den beiden reha-Mitarbeitern Thomas Termer und Jannik Dahl

lag ebenfalls lange aussichtsreich im Rennen und fiel erst nach einem technischen Defekt zurück.

Dann begann das große Finale: Im Zwei-Sekunden-Rhythmus wurden die Teilnehmer nach der Rangliste ihrer erzielten Ergebnisse auf die Strecke geschickt.

Max Daniel (Jahrgangsstufe 11) forderte hier Elias zumindest in der Startphase, bevor dieser sich aufgrund seiner

Rennerfahrung absetzen konnte und am Ende souverän den Titel holte.

Dritte wurde Emilie Schnur (7a), die sich somit noch vor den weiteren hochgehandelten Jungs

des Seminarfachs platzieren konnte und damit natürlich auch die Mädchen-Wertung gewann.

Marc Pittner (6b) kam als Sechster ebenfalls in der Verfolgergruppe ins Ziel und gewann somit die Stufenwertung der Sechserklassen.

Bei den Jüngsten überzeugte Nico Scherer (5d) mit einer tollen Aufholjagd

und sicherte sich hier den Gesamtsieg in der Klassenstufe 5. Für eine bemerkenswerte Fairplay-Aktion sorgten

Ali Khademi und Jaad Kikoloff (beide 5d): Nach einem technischen Defekt unterbrach Ali sein Rennen und half bei der Reparatur

– danach kamen beide zwar weit abgeschlagen, aber gemeinsam ins Ziel.

Bei der abschließenden Siegerehrung auf dem Außengelände der reha

bekamen alle Teilnehmer eine Urkunde vom Betriebsleiter Hr. Rörsch und Direktor Hr. Herrmann überreicht.

Der Organisator und Leiter der MTB-AG Hr. Thomas

bedankte sich sowohl bei dem erprobtem Team der JKG-Lehrer Fr. Götzinger, Hr. Schütte, Hr. Claes und Hr. Reinhard als auch

ganz besonders bei der Mitarbeitergruppe der reha, die professionell und gewissenhaft Zeiten nahm und Fehlerpunkte feststellte.

Danach bekamen die Jahrgangssieger endlich ihre Pokale überreicht, bevor alle Teilnehmer zum obligatorischen Gruppenbild rund um die Podeste antreten durften.

Nach einem kleinen Imbiss traten alle Teilnehmer zufrieden den Heimweg an und dürfen sich jetzt schon auf eine Neuauflage im neuen Jahr freuen.

Beim Schlussfazit sind sich reha-Gruppenleiter Hr. Müller und Hr. Schütte, die bereits auch mehrfach gemeinsame Fußballtermine organisiert haben,

auf jeden Fall einig: „Unkomplizierter und erfolgreicher als im Sport kann gelebte Inklusion wohl einfach nicht ablaufen.

Saarlandmeisterschaft 2015

Schul-Saarlandmeisterschaft 2015

 

Wie bereits 2014 organisierte das JKG Lebach in Zusammenarbeit mit der Firma reha GmbH und dem Radsportverein Falke Lebach die saarländischen Schulmeisterschaften im MTB. Erlebte man jedoch im Vorjahr noch traumhaftes Spätsommerwetter, forderten dieses Jahr starke Regenfälle die über 200 Teilnehmer, davon alleine 55 vom JKG Lebach, auf der immer rutschiger werdenden Strecke deutlich mehr. Daher die wichtigste Nachricht gleich vorweg: Alle Stürze verliefen harmlos mit maximal leichten Schürfwunden, so dass alle Teilnehmer die Herausforderung unverletzt überstanden.

Der Renntag startete mit den ältesten Schülern in der AK I, wo gleich drei Fahrer des JKG als Mitfavoriten gehandelt wurden. Doch Nils Meyer, Joel Backes und Maurice Backes übertrafen alle Erwartungen, arbeiteten in der Führungsarbeit perfekt zusammen, hängten alle Konkurrenten deutlich ab und fuhren zeitgleich zu dritt als Erste über die Ziellinie. Natürlich bedeutete dies auch den Triumph in der Teamwertung. Damit nicht genug: Auch die Mädels Sofie Kaufmann, Laura Kuhn, Michelle Kuhn und Franzi Hero überzeugten als Team und holten den Saarlandmeistertitel ans JKG.

Auch in der extrem stark besetzten  AK II setzten die JKG-Fahrer Akzente. Zwar gelang keinem eine Podiumsplatzierung in der Einzelwertung, die der Jugend-Nationalfahrer Lars Hemmerling in einer Wahnsinnszeit für sich entschied, doch in der Teamwertung führte auch hier kein Weg an den JKG-Fahrern um Nils Proietti, Till Klein, Silas Scholl, Tobias Weißenbach, Simon Friedel, Mark Fechler und Cedric Erbel vorbei.

Nun erreichten die Regenfälle mit dem Start der AK III ihr Maximum und die Rennleitung forderte alle Fahrer noch einmal explizit zu besonnenem Fahrverhalten auf. Die Warnung half, aber trotzdem waren unsere Jungs und Mädels angeführt von Noah Behr (6.) und Marlon Brachmann (7.) pfeilschnell unterwegs und steuerten mit zwei zweiten Plätzen in den Mannschaftswertungen wichtige Zähler im Rennen um den Schulpokal bei.

Zum Abschluss sorgten die Jüngsten  für ein weiteres Highlight aus JKG-Sicht. Florian Eglseder fuhr auf einen hervorragenden dritten Platz und sicherte den Jungs damit Rang zwei in der Teamwertung. Noch besser machten es die Mädels Jana Klein, Narumon Bastuck und Laura Holzmann, die in ihrem ersten MTB-Rennen überhaupt gleich den Saarlandmeistertitel gewannen.

So brauchte die Rennleitung gar nicht langezu rechnen: Die erfolgreichste Schule und somit der souveräne Premieren-Gewinner des MTB-Wanderpokals ist das JKG Lebach, was der Schirmherr und Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill natürlich sichtlich stolz zur Kenntnis nahm. Genau wie die Bank1Saar als Hauptsponsor der Veranstaltung und reha-Chef Thomas Vogelgesang als Gastgeber fand er lobende Worte für das Engagement der Lebacher Schüler und Lehrer, die sich auch durch die widrigen Umstände nicht aus der Ruhe bringen ließen und allen Gästen eine tolle Veranstaltung boten.